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Pink-Panther-Lampe · Gentleman im Laternenlicht

Verfügbar · Preis auf Anfrage

In Basel abholen · vor Ort ansehen

Pink-Panther-Lampe · Gentleman im Laternenlicht. Bei der Hafe Brocki Basel verfügbar. Vor Ort ansehen und im Holzpark Klybeck abholen.

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Andere stehen auf dem Schlauch. Dieser lehnt lieber an der Laterne. Zylinder auf. Pfote raus. Der rosarote Panther hat Haltung – und sucht ein neues Zuhause. Ein bisschen Gentleman. Ein bisschen Nachtschwärmer. Genau die richtige Gesellschaft für alle, die beim Einrichten lieber Charakter zeigen als einem Katalog gehorchen. Bei uns im Hafen wissen wir: Man muss keine grosse Leuchte sein, um jemandem den Abend heller zu machen. Manchmal reicht es, einfach dazubleiben. Diese charmante Lampe mit Pantherfigur, kariertem Mantel, schwarzem Zylinder und weisser Glaskugel steht bei der Hafe Brocki Basel zum Verkauf. Für Deine Leseecke, Deinen Lieblingsplatz oder die langen Nächte mit kurzen Vorsätzen. Die Galerie zeigt die Originalaufnahme und eine bearbeitete Lichtstimmung: Leuchteffekt im zweiten Bild digital dargestellt. Preis und Verfügbarkeit bei der Hafencrew anfragen. Komm sie im Holzpark Klybeck hinter der roten GANNET anschauen. Abholung vor Ort. Bei uns brennt das Licht länger. Und der Humor gelegentlich durch.

Welche Geschichte steckt dahinter?

Der Panther, der dem Wind nichts beweisen musste Eines Abends fegte der Rheinwind durch den Holzpark. Er rüttelte an den Containertüren, scheuchte eine Serviette über den Kies und versuchte, dem rosaroten Panther den Zylinder vom Kopf zu pusten. Der Panther hielt ihn mit zwei Fingern fest. Dann lehnte er sich wieder an seine Laterne. «Wie kannst Du bloss so cool bleiben?», rief Frechspatz. «Hier fliegt gleich alles davon!» «Deine Serviette ist schon unterwegs», sagte der Panther. Rico jagte hinterher. «Da war noch Käse drin!» Mads landete mit zerzausten Federn auf dem Tisch. «Ich habe drei Anflüge gebraucht. Du könntest wenigstens so aussehen, als wäre es anstrengend.» Der Panther strich seinen karierten Mantel glatt. «Das habe ich früher oft gemacht. Es war erstaunlich anstrengend.» Frechspatz plusterte sich auf. Er wollte ebenfalls lässig wirken, verschränkte die Flügel und lehnte sich an eine leere Konservendose. Die Dose rollte weg. Der Spatz gleich hinterher. Niemand lachte. Bis er selber lachte. «Gut», sagte er aus dem Kies. «Der Auftritt hatte noch etwas Luft nach oben.» Der Panther reichte ihm die Pfote. «Ich dachte, wer cool ist, dem passiert so etwas nicht», murmelte Frechspatz. «Mir ist gestern der Hut in den Putzeimer gefallen.» «Und dann?» «Habe ich ihn herausgefischt. Würde muss gelegentlich trocknen.» Arno öffnete ein Auge. «Endlich erklärt jemand meine Schlafpausen.» Da fiel ein warmer Lichtstreifen auf Michèles selbst gemaltes Bild. Unter seiner Laterne standen vier eigenwillige Gestalten beisammen. Einer spielte Saxofon. Einer zeigte das Friedenszeichen. Keiner schien darauf zu warten, endlich jemand anderes zu werden. Frechspatz rückte näher. «Die sehen aus, als hätten sie es leicht.» «Vielleicht», sagte der Panther. «Vielleicht haben sie einander auch einfach einen Platz freigehalten.» Mads betrachtete das Bild. Dann rückte er auf dem Tisch ein Stück zur Seite, damit der zerzauste Spatz neben ihm sitzen konnte. Rico kam mit der Serviette zurück. Vom Käse fehlte jede Spur. «Verlustmeldung?», fragte Arno. «Erfolgreiche Bergung», sagte Rico und wischte sich die Schnauze ab. Der Wind rüttelte noch einmal an der Tür. Frechspatz zuckte zusammen. Dann atmete er aus und blieb sitzen. Der Panther hing den feuchten Hut über die freie Pfote. Mit schiefen Haaren sah er ein wenig weniger vornehm aus. Frechspatz mochte ihn so lieber. Unter der Laterne wurde Platz für einen ziemlich unperfekten Abend. Ein Gedanke zum Mitnehmen: Du darfst etwas ernst nehmen, ohne Dich dabei schwer zu machen. Manchmal beginnt Leichtigkeit mit einem Atemzug, einem Lachen über Dich selbst – und jemandem, der ein Stück zur Seite rückt.

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